Interviews mit UUX Expert*innen

Wir haben für unseren Praxisleitfaden mit ungefähr 70 Expert*innen über Usability und User Experience gesprochen.

 

» Entscheidend für eine digitale Transformation sind digitale Kompetenzen auf allen Ebenen – bei Verwaltungs­mit­arbeiter*innen ebenso wie bei den Bürger*innen. «

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» Statt Prozesse zu blockieren und Verwaltungsabläufe zu stoppen, ist ein pragmatischer Weg stets erfolgsversprechender. «

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» Eine Begutachtung der Softwareergonomie dient der Qualitätssicherung der von uns eingesetzten Software. «

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» Wenn wir eine echte digitale Transformation erreichen wollen, dann muss der öffentliche Sektor erheblich weiterdenken, als es das OZG im Moment tut. «

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» Wir müssen Prozesse besser gestalten. Wir müssen die Digitalisierung als Chance sehen! «

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» Unsere Vision ist, dass wir im Rahmen der OZG-Umsetzung nicht einfach nur ein Online-Formular für die Antragsteller*innen zur Verfügung stellen. «

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» Perspektivisch brauchen wir (...) auch neue Ideen für eine bessere Steuerung des Wettbewerbs im Softwareumfeld. «

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» Bürger*innen­be­tei­li­gung, die analog und digital stattfinden kann, ist wichtig, weil sie allgemein zu einer Steigerung der Qualität von politischen Ergebnissen führt. «

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» Digitalisierung im öffentlichen Sektor beschränkt sich (...) nicht nur auf eine bessere Zugänglichkeit der Verwaltungsprozesse nach außen (...) «

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» In der ersten Stufe steht dabei eine fundierte, menschzentrierte Problemanalyse mithilfe der UUX-Methoden, Paradigmen und Prozesse im Fokus. «

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» Die menschzentrierte Denkweise minimiert das Risiko des Scheiterns. «

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» Das Thema UUX lässt sich durch Angebotsvielfalt bei den Softwareanbietern lösen. Das Produkt mit der besten UUX setzt sich auf lange Sicht durch. «

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» Als Buzzword ist Barrierefreiheit in deutschen Verwaltungen inzwischen durchaus präsent. «

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» Die einzelnen IT-Länderverantwortlichen sind mit unterschiedlichen technischen Voraussetzungen konfrontiert (...) «

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» Behörden machen UUX nicht, weil das OZG das so vorschreibt. «

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» Wir beschreiben nämlich nicht, wie etwas aussehen soll, sondern wie Vorgänge gestaltet werden sollen. «

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» Im öffentlichen Sektor werden die Benutzer*innen selten involviert – das Verständnis, dass eine Dienstleistung erbracht wird, ist nicht vorhanden (...) «

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» Welche Barrieren entstehen durch unsere Aktivitäten? «

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» Einem starken und konsequenten Fokus auf UUX in Bundesbehörden steht häufig die Annahme entgegen, dass Bürger*innen primär mit Kommunen in Kontakt treten. «

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» Lassen wir doch die Bürger*innen entscheiden. «

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» (...) vieles im öffentlichen Sektor erinnert oft ein wenig an die Welt vor der Digitalisierung. «

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» Das Dilemma der digitalen Transformation ist (...), dass wir versuchen, analoge Bilder in einen digitalen Prozess zu integrieren. «

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» (...) für das Thema Usability haben wir keinen standardisierten Ansatz für eine Messung oder Evaluation. «

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» Die Hypothese des OZG, dass Prozesse immer schneller laufen, wenn sie nur endlich digitalisiert werden, trifft nicht auf alle Bereiche zu (...) «

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» Unser Staat sollte sich auf die Kerninfrastruktur fokussieren und die Marktwirtschaft überall dort wirken lassen, wo es sinnvoll ist. «

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» Meine Vision ist, dass wir zukünftig auch im öffentlichen Sektor noch deutlich umfassendere UUX-Ziele definieren und messen. «

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» Wir müssen immer schauen, dass wir zum einen die gesetzlichen Anforderungen beachten und zum anderen die Betroffenen aus der Praxis einbeziehen. «

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» Wenn Behörden neue Plattformen aufsetzen, steht dann da die User Experience an erster Stelle? «

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» Positive Gesamteffekte können entstehen, sobald sich die Verwaltung stärker dafür öffnet, bestimmte Dinge einfach einmal auszuprobieren.  «

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» (...) der Föderalismus ist hier leider kein Treiber, denn es setzt sich ja nicht die beste Lösung deutschlandweit durch. «

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» OZG wird noch nicht als Service-Aufgabe gesehen, die Behörden verstehen sich viel zu wenig als Dienstleister für die Bürger*innen. «

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» (...) DIN-Normen sind häufig nicht in der vollständigen Bandbreite bekannt bzw. werden nicht vollumfänglich beherrscht. «

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» Denn in der digitalen Umsetzung liegt die große Chance, die Prozesse einfacher, effektiver und effizienter zu machen. «

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» Kommunen müssen ihre IT-Budgets aufstocken, um diesen neuen Anforderungen gerecht werden zu können. «

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» Viele der Herausforderungen im Themenfeld UUX haben ihre Ursache in den gesetzlichen Rahmenbedingungen. «

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» Wir orientieren uns bei der Umsetzung von UUX in Digitalisierungsprojekten an der Normenreihe DIN EN ISO 9241 (...) «

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» Wie wollen wir miteinander kommunizieren und wie wollen wir miteinander arbeiten? «

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» User Experience muss man erleben – die Erkenntnis über den Mehrwert ist auf der rational-argumentativen Ebene schwer zu vermitteln. «

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» Gute UUX ist in der öffentlichen Verwaltung das Ergebnis einer qualitativ hochwertigen Ausschreibung. «

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» Die öffentliche Verwaltung sollte aber auch keine Softwarelösungen im größeren Stil selbst entwickeln. «

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» Dieses digitale Gesicht der BRD sollte einheitlich und konsistent sein – am Ende müssen wir also auch das visuelle Design unserer Software noch stärker in den Blick nehmen. «

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» (...) aus Benutzer*innen­per­spek­tive können wir das OZG mangels Daten aktuell schlicht nicht bewerten. «

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» Behörden oder Ministerien werden – anders als der stationäre Handel – nicht wirklich als erster Touchpoint wahrgenommen. «

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» Letztendlich müssen wir den Prozess der menschzentrierten Gestaltung (...) auch auf den Gesetzgebungsprozess anwenden. «

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» Wir müssen einen langfristigen Aufbau von Kompetenzen ins Auge fassen. «

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» Ziel und Anspruch einer Gemeinde sollte meiner Meinung nach sein, digitale Services anzubieten (...) «

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» Je besser die UUX unserer digitalen Prozesse ist, umso mehr zeitliche Freiräume haben wir (...) «

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» Leider scheitert es oft an der Ausschreibung, denn natürlich ist auch der Preis ein Kriterium (...) «

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» Digitalisierung ist nicht das Ziel – Digitalisierung ist der Weg. «

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» Wichtiger als die visuelle Gestaltung ist, dass die Software bestmöglich zum Geschäftszweck und zu den Aufgaben der Mitarbeiter*innen passt. «

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» Gute Gebrauchstauglichkeit und Barrierefreiheit sind also auch immer eine Konsequenz von gutem Projektmanagement. «

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» Standardisierung hat sich für uns als zentraler Erfolgsfaktor für eine gute Usability von behördlichen Fachanwendungen erwiesen. «

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» Es gibt stets viele gute Gründe, warum eine bestimmte Lösung in dem einen Bundesland funktioniert – und in dem anderen nicht. «

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